Dienstag, 7. Dezember 2010

ertser Schnee

Es hat geschneit, für uns ungewöhnlich früh, also machten wir eine Schneewanderung. Rund um unsere Seen , insgesamt 3 Seen haben wir umrundet. Unsere Enkelkinder waren gleich dabei, denn es ist auch schön im Schnee zu laufen. Wer mag hier langgehoppelt sein? Ein Häschen ?An einigen Zweigen konnte man noch Hagebutten sehen.Aber was schauen sich hier Opa und die Enkelkinder an ? Es ist ein Insektenhotel. Ein Stück sind wir auch auf dem Jacobsweg gelaufen , bis an diesem Tag wusste ich nicht, dass unser Seenrundgang dazu zählt, aber man lernt ja nie aus .Dann wurde es langsam dämmrig und die Sonne ging unter. Wunderschön , wie sie da durch die Bäume blinzelte und sich im Wasser spiegelte. Deshalb habe ich diese Collage gemacht weil ich mich nicht für ein Bild entscheiden konnte. Der Weihertannensee war schon zugefroren, hier stehen viele Ferienhäuser und wenn ich hier bin denke ich immer , so muss es in Schweden aussehen. Allerdings war ich noch nie dort.
Jetzt noch über die B8 und schon sind wir an unseren Badesee, den Großkrotzenburger See. Er war noch nicht zugefroren. Weiss auch nicht warum, aber er ist immer der letzte und betreten soll man ihn auch dann nicht unbedingt. So jetzt noch am Spielplatz vorbei , wo die Beiden noch eine Runde auf einem verschneiten Karussell drehten und dann zu Hause einen warmen Tee trinken. Toll war es, 6 km sind wir gelaufen und haben auch bei dieser Kälte nicht gefroren.

Donnerstag, 2. Dezember 2010

Winterpost


Eine wunderschöne Karte hab ich heute von Helga geschickt bekommen. Sie passt so richtig in unsere Winterlandschaft. Danke ich hab mich riesig darüber gefreut

Freitag, 26. November 2010

Ein Foto zum Geburtstag




60 Jahre liegen zwischen den beiden Fotos die hier in einem Bilderrahmen vereinigt sind.Von vorne bedrachtet sieht das Bild etwas merkwürdig aus , aber von rechts bedrachtet hat man ein Kinderbild oder von links eines aus der heutigen Zeit. Ganz Streifenfrei ist mir nicht gelungen ,dieses Bild zu fotografieren.

Samstag, 20. November 2010

Alle Jahre wieder



Wie jedes Jahr darf es kein Weihnachten geben, ohne den Stollen. Ein altes Familienrezept ist es , nach dem ich in jedem Jahr backe. Zuerst das Mehl , die Rosinen werden in Rum eingeweicht und die Mandeln abgezogen 6 Stück Hefe wird in Milch aufgelöst und zum Mehl gegeben Butter und Gewürze dazu und dann kräftig kneten. So entsteht der Teig, der über Nacht an der Heizung stehen muss, damit er geht. Am nächsten Morgen werden dann die Stollen geformt und gebacken. Fertig

Mittwoch, 17. November 2010

Für Teebeutel

Manchmal sucht man gerade vor Weihnachten eine Kleinigkeit die keine Wiederverpflichtung zum Schenken sein soll. Im Internet hab ich solche Tassen gefunden und mir einen Schnitt gemacht. Ich finde sie ganz praktisch um ein oder zwei Teebeutel oder Kaffeeportionsbeutel mitzunehmen.
Dann hab ich diese kleinen Mäppchen für Teebeutel genäht. Aus Organza ist die kleine Innentasche in die ich die Teebeutel einschieben kann. Ist schnell fertig und ich meine, es macht was her.

Sonntag, 14. November 2010

Novemberwanderung


Bei 18,5 Grad haben wir heute eine wunderschöne Wanderung durch das Steinbachtal gemacht. Das Steinbachtal gehört zum Vorspessart,man wandert durch ein naturbelassenes Tal bis nach
Steinbach hinter der Sonne.Auf diesem Bild ist die Kirche von diesem Ort zu sehen. Überall plätschern kleine Bächlein .Auf diesen Bänken haben schon lange keine Menschen mehr gesessen. Welcher Horst mag das gewesen sein? Der typische Buchenwald im Spessart hat schon alle Blätter verloren.
Der Rückweg war etwas beschwerlich aber wunderschön. Geschwitzt haben wir wie eigentlich selten im November.

Mittwoch, 10. November 2010

Mug Rug Hug



In deutsch kann man sagen Tassenuntersetzer, was mir persönlich besser gefällt.Neun Stück hab ich gestern genäht. Ich konnte mal wieder so richtig an der Maschine sitzen und hab dieses Chaos hinterlassen. Die Ergebnisse sind aber schön geworden und das ist das wichtigste. Es ist schon erstaunlich , dass man sich doch nachher richtig glücklich fühlt, obwohl im Nähzimmer die totale Unordnung herrscht.